Pressestimmen
rheinmain tv
magazin, Ausgaben Oktober 2011 Rheinland-Pfalz (Seite 8) und
Nordrhein Westfalen (Seite 54),
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Stefan Nick wandelt auf den Spuren des Schinderhannes
Rhein-Hunsrück - Der Schinderhannes ist eine
lokale Berühmtheit. In Stefan Nicks (Boppard) neuestem Roman
„Räuberhöhle“ erreicht der Ruf des Räubers sogar Wien. Als der
freundliche Ferdinand Mayerling im Hunsrück auftaucht, ahnen
Doro und Rainer, die bereits in Nicks Debütroman „Balduinsmord“
die Hauptfiguren waren, nicht, dass der Mann aus Wien Dreck am
Stecken hat. Warum interessiert sich der Gast, der passend in
der Bopparder Pension „Schinderhannes und Julchen“ unterkommt,
so sehr für die Geschichte des Räubers?

Autor Stefan Nick (rechts) und Musiker Benny Geisweid sind auf Tour
Rainer und Doro freunden sich schnell mit Mayerling an und führen ihn quer durch den Hunsrück, zu den alten Stätten, an denen Johannes Bückler, der Schinderhannes, seine Taten begangen hat. Dabei erfahren auch heimische Leser viel Interessantes über die Region und den altbekannten Räuber. Die Leser werde geradezu an die verschiedenen Orte entführt, die der Autor beschreibt, so zum Beispiel an die Schmidtburg. Der Charme des Hunsrücks tritt in dem spannenden Krimi hierbei häufig zu Tage. Viele bekannte Stätten werden besucht, von Boppard über Simmern bis Bundenbach geht die Reise der Figuren. Ein jeder Reiselustige könnte sich mit dem Buch auf den Weg durch den Hunsrück machen und selbst nachsehen, wo überall der Schinderhannes sein Unwesen getrieben hat.
Die Handlung des Romans entwickelt sich glaubwürdig, und schon früh baut der Autor durch Orts- und Figurenwechsel Spannung auf. So ist auch dem Verbrecher des Romans seine Menschlichkeit nicht abzusprechen, denn er zeigt von Anbeginn, dass er ein Mensch ist, und kein gewissenloser Mörder.
Auch die Verbindung von historischen Begebenheiten mit der aktuellen Zeit gelingt Nick. Ohne es zu merken, erfährt der Leser vieles über den Hunsrück, wie er zur Zeit des Schinderhannes war. Mehrere Verhöre des Räubers sind in den Roman integriert, was die Vergangenheit noch näher bringt und einen neuen Blick auf den Schinderhannes eröffnet.
Stefan Nick ist mit seiner „Räuberhöhle“ in diesem Herbst
unterwegs. Neben der erstmaligen Präsentation des Werkes am
gestrigen Freitag im Bell-Vue in Bell gibt der Autor weitere
Kostproben des Romans. So wird am Mittwoch, 5. Oktober, 20 Uhr,
im Puricelli-Stift in Rheinböllen und am Freitag, 4. November,
im Gutsausschank Felsenkeller in Boppard der Autor zu sehen und
zu hören sein. Im Schlepptau hat er Benny Geisweid aus Boppard.
Mit ihm präsentiert der Autor eine Mischung aus Lesung und
Musik. Geisweid bietet mit ausdrucksstarker Stimme und
Gitarrenbegleitung Stücke aus Blues, Folk und Jazz. Nicht fehlen
darf der „Schinderhannes Blues“ – ein Muss für alle Freunde der
handgemachten Gitarrenmusik.
„Räuberhöhle“ von Stefan Nick, im Buchhandel für 9,80 Euro;
Pandion-Verlag, ISBN 978-3-86911-038-7; www.stenick.de.
Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 24.09.11, Seite 18
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Wochenspiegel vom 14.09.11 - Bericht lesen? klick hier
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„Räuberhöhle“ – neuer Hunsrück-Krimi von Stefan Nick
Der Autor
des bekannten Hunsrück-Krimis „Balduinsmord“ hat wieder
zugeschlagen.
Im zweiten Hunsrück-Krimi von Stefan Nick wandeln seine Helden
Rainer und Doro auf den Spuren des Schinderhannes. Was führt der
Fremde aus Wien, dem die beiden die Schönheiten des Hunsrücks
zeigen, wirklich in Schilde? Viele bekannte Orte werden besucht,
der Hunsrück wird bereist und eine packende Story steuert ihrem
dramatischen Höhepunkt zu, nicht ohne eine Portion Romantik in
der Liebesgeschichte der Protagonisten auszulassen. Dem Autor
gelingt es auch in seinem zweiten Hunsrück-Krimi, historische
Zusammenhänge mit aktuellen Bezügen zu verbinden und so den
Leser auf eine Reise zwischen Mord und Totschlag, Esoterik und
Wirklichkeit und letztendlich quer durch den Hunsrück
mitzunehmen.
Kriminalistische
Spannung mit musikalischen Zwischentönen gibt es am 23.09.11 bei
der Buchvorstellung im Bell-Vue in Bell, bei „Räuberhöhle auf
Tour - Krimi und Blues“. Wie bei „Balduinsmord auf Tour“ -
nochmal zu sehen am 10.09.11 in Hatzenport - wird eine Mischung
aus Lesung und Musik geboten. Dieses Mal wird Stefan Nick vom
bekannten Rhein-Valley Blues - und Songman Benny Geisweid
musikalisch begleitet, einem außergewöhnlichen Interpreten,
Gitarristen und Sänger. Außer seiner gewaltigen Stimme kommt
noch das stilsichere Gitarrenpicking hinzu. Zu seinem Repertoire
gehören eigene Stücke Blues, Folk und Jazz. Ein Muss für Freunde
der akustischen Gitarre und der handgemachten Musik. Und
natürlich wird er seinen "Schinderhannes-Blues" zum Besten
geben.
„Räuberhöhle auf Tour - Krimi und Blues“ mit Stefan Nick und
Benny Geisweid: Am 23.09.11, im Bell-Vue in Bell bei Kastellaun,
Beginn 20.00 Uhr, der Eintritt ist frei!
„Balduinsmord auf Tour“ mit Stefan Nick, Werner Rüdel und Achim
Römer: Am 10.09.11, in Hatzenport im Rittersaal der Burg
Bischofstein, Beginn 19.30 Uhr (Infos unter www.balduinsmord.de).
„Räuberhöhle“ ist erschienen beim Pandion Verlag, ISBN
978-3-86911-038-7.
Die Termine für „Räuberhöhle auf Tour“ werden in der lokalen
Presse und auf www.watwo.de rechtzeitig bekanntgegeben, ebenso
auf der Homepage des Autors www.stenick.de – Räuberhöhle.
Boppard wird zum Ort des Verbrechens
Passend zum Thema „Schinderhannes“ lässt der Autor seinen
Bösewicht in der Pension „Schinderhannes und Julchen“ in Boppard
wohnen und auch das Marienberger Kloster wird in die Handlung
einbezogen. Akribisch beschreibt Stefan Nick den Verfall und
dokumentiert so ein Stück Geschichte der Stadt. Im baufälligen
Kloster muss die Heldin der Geschichte ihre Stärke beweisen.
Wie, wird jetzt noch nicht verraten. Bei einem Spaziergang sieht
man die schönste Uferpromenade am Mittelrhein aus den Augen
eines Fremden, sowohl die positiven wie auch die negativen
Seiten. Geradezu teuflisch wird es, wenn in Bad Salzig eine
Druckerei abbrennt – zum Glück ohne dass einer der Angestellten
verletzt wird, wir als Redaktion erleichtert zur Kenntnis
nahmen.
Rhein-Hunsrück-Anzeiger Nr. 36 vom 07.09.2011





