Pressestimmen

Kurzweiliger Abend mit Krimi und Musik

Stefan Nick hat im Bucher Gemeindehaus sein neues Buch "Balduinsmord" präsentiert -Liedermacher Werner Rüdel steuerte seine Songs bei

Schon seit einiger Zeit haben Krimi-Autoren das flache Land für sich entdeckt. Nach der Devise, dass sich zumindest die ortsansässigen Leser das Buch kaufen, weil sie wissen, dass ihre Heimatregion darin vorkommt, lässt sich trefflich eine Mordgeschichte verpacken. Schade, dass es bei einigen selbst ernannten Autoren bei diesem einen Verkaufsargument bleibt. Stefan Nick aus Boppard hat dagegen einiges mehr zu bieten. Davon konnten sich die Zuhörer im Bucher Gemeindehaus überzeugen.

BUCH. Einen kurzweiligen und spannenden Abend boten Stefan Nick aus Boppard und seine beiden Mitstreiter Werner Rüdel und Achim Römer den Zuhörern in der Gemeindehalle in Buch. Nick trug Passagen aus seinem Hunsrück-Krimi "Balduinsmord" sowie Gedichte aus seinem Gedichtband "Lieb und Frieden" vor. Musikalisch begleitet wurde das Ganze von dem Bopparder Liedermacher Werner Rüdel, der Stücke von seiner CD "... den Dingen ihren Lauf" und Mundartlieder zu Gehör brachte. Verstärkt wurde der musikalische Part durch Achim Römer an der Gitarre.

Texte und Musik im Wechsel

Und so gab es ein abwechslungsreiches Programm. Die Textbeiträge von Stefan Nick wechselten einander ab mit Rüdels Liedern. Die Mischung stimmte. Mal gab’s Nachdenkliches aus Stefan Nicks Gedichtband, dann wieder was zum Schmunzeln. Und ebenso verfuhr Werner Rüdel, der mit seinen Liedern ebenfalls dieses Wechselspiel praktizierte. Da zupft der Sänger ein paar verträumte Akkorde an, einfühlsam unterstützt von Mitmusiker Achim Römer, und singt dazu mit warmer, ruhiger Stimme, um beim nächsten Song kräftig in die Saiten zu hauen und rhythmisch zur Sache zu gehen. Textlich wird's dann mal witzig, heiter und beschwingt, mal bissig oder ironisch.

Und dann konnten die Zuhörer natürlich verfolgen, was Webdesigner Rainer in der Nähe der Burg Balduinseck so alles widerfährt. Amüsant und gar nicht platt, sondern nah dran an den Charakteren schildert Autor Stefan Nick in seinem Buch, wie sein Protagonist sich langsam an Doro annähert -und sie sich an Rainer. Die obligatorische Liebesgeschichte ist charmant erzählt und machte die Zuhörer im Bucher Gemeindesaal neugierig.

Ganz "nebenbei" entwickelt sich natürlich die Krimi-Geschichte um die Ruine Balduinseck weiter. Ebenfalls nebenbei hat Nick in seinen Krimi eine Menge Informationen über die Geschichte der Heimatregion gepackt, die die Krimi-Fans beiläufig untergejubelt bekommen -ohne dass es ihnen langweilig werden könnte. Das alles trägt der Autor mit ruhiger, angenehmer Stimme vor. Und wann immer er es für notwendig hält, legt er seinen Krimi beiseite und greift auf Gedichte aus seinem Band "Lieb und Frieden" zurück. Hintersinniges, Humorvolles und Nachdenkliches gibt er in wenigen Zeilen zum Besten, um dann wieder überzuleiten zum nächsten Musikvortrag.

Publikum neugierig gemacht

Doch der Balduinsmord stand natürlich im Mittelpunkt des Abends, und irgendwie schaffte es Stefan Nick, genügend Neugier beim Publikum zu entfachen, wie es denn nun weitergeht. Doch das Ende des Krimis erfuhr das Publikum natürlich nicht. Schließlich sollen die Leute das Buch lesen -und kaufen. Und das taten viele der Besucher nach der Lesung dann auch und bekamen natürlich auf Wunsch eine Widmung.

Stefan Nick, Balduinsmord. Erschienen im Pandion-Verlag Simmern, 138 Seiten, ISBN 978-3-86911-016-5, erhältlich im RZ-Shop in Simmern für 8,90 Euro oder im Buchhandel.

Stefan Nick (oben) las im Bucher Gemeindehaus aus seinem Krimi "Balduinsmord". Musikalisch begleiteten ihn Werner Rüdel und Achim Römer (links). 

Nach der Lesung schrieb der Autor eifrig Widmungen.  Fotos: Thomas Torkler
Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Donnerstag, 24. September 2009, Seite 19.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Crime time auf und für Burg Bischofstein
Fast alle Plätze besetzt waren im Rittersaal der Burg Bischofstein, als am vergangenen Samstag (10.09.11) der Fremdenverkehrsverein Hatzenport zu einer Lesung mit Musik auf die Burg Bischofstein eingeladen hatte.
Stefan Nick trug Passagen aus seinem Hunsrück-Krimi „Balduinsmord“ und weitere Gedichte vor. Werner Rüdel und Achim Römer musizierten Mundartlieder.
In seiner Begrüßung erläuterte der Ortsbürgermeister, dass der Fremdenverkehrsverein Hatzenport mit dieser Veranstaltung einen kleinen Beitrag zur Sanierung der Burg leisten möchte. Denn der Bestand der Burg Bischofstein ist arg gefährdet, da der der Hausbock am tragenden Gebälk ein zerstörerisches Werk begonnen hat. Nach neuesten Schätzungen, die renommierte Fachleute für den Eigentümer der Burg, den Förderkreis Schullandheim Burg Bischofstein, berechnet haben, werden sich die Sanierungskosten zur Rettung der Burg Bischofstein auf mehr als 400.000 € belaufen. Und: wegen der starken Schädigung muss die Maßnahme schnell umgesetzt werden.
Schon während der Veranstaltung wies der Ortsbürgermeister darauf hin, dass gemeinsam mit dem Kollegen Uhrmacher aus Burgen versucht werden soll, in einem Förderverein weitere Kräfte für den Erhalt der Burg Bischofstein zu sammeln und zu bündeln. Schon jetzt wird an dieser Stelle kräftig dafür geworben, sich an diesem Förderverein zu beteiligen. Nach derzeitiger Planung ist vorgesehen einen solchen Förderverein am 13.10.2011 auf der Burg Bischofstein zu begründen.
Die Veranstaltung fand bei allen Teilnehmern positive Resonanz, die die Atmosphäre, die Literatur, die Musik, aber auch Schmalzbrote, Kräuterbaguette, Spießbraten und ein Dessert des Fremdenverkehrsvereins zu schätzen wussten.
Rundum: ein gelungener Abend, bei dem natürlich auch das Wetter super mitspielte. Und: ein kleiner Mosaikstein für den Erhalt der Burg wird aufgrund des guten Besuchs der Veranstaltung auch übrig bleiben. Dies ist an sich schon ein Erfolg.

Gietzen, Ortsbürgermeister Hatzenport, Amtsblatt Untermosel vom 16.09.11

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Balduinsmord – eine Einladung
mit dem Schriftsteller Stefan Nick am Freitag, den 18. Sept. 2009, um 19.00 Uhr, im Bucher Gemeindehaus, eine Mischung aus Literatur und Musik zu erleben. Die Musik macht Werner Rüdel, auch in Mundart, gemeinsam mit Achim Römer an der Gitarre.
Balduinseck als Dreh- und Angelpunkt eines Regionalkrimis hat was: Alte Geschichten, Legenden in unsere Zeit verwoben, guter Blick auf die regionale Kulisse, Straßen, Flair, Leute und Mentalitäten auf dem Hunsrück und am Strom.
Der Roman ist für die Gemeinde ein schöner Imageträger und zudem wird im Buch das Spendenkonto für die Sicherung der Balduinseck in die Bücherwelt getragen. Also prima Sache! Willkommen in Buch!

Amtsblatt VG Kastellaun vom 18.09.09, Rubrik Buch

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Balduinsmord auf Tour - Mord, Musik und Lyrik
Stimmungsvolle Abendunterhaltung mit Tiefgang – wo gibt’s das noch?
Man muss nicht in die Ferne schweifen, oder die Flimmerkiste einschalten, um gepflegte Abendunterhaltung genießen zu können: Liedermacher Werner Rüdel und Schriftsteller Stefan Nick entführten am Sonntag, 20.09.09 ihr Publikum im Bopparder Cafe Kunststück in eine Traumwelt.
Der Zuhörer fühlt sich versetzt in ein Konzert des jungen Mark Knopfler („Dire Straits“), der zärtlich an seiner Gitarre herumzupft. Die Stimme, mit der Werner Rüdel seine sämtlich selbst geschriebenen Texte intoniert, schafft Atmosphäre und braucht den Vergleich mit den Großen der deutschen Liedermacherzunft wahrlich nicht zu scheuen. Achim Römer begleitet den Meister gekonnt mit Gitarre und Ukulele.
Mit packender Spannung und gefühlvollem Tiefgang setzt Hauptakteur Stefan Nick dem Abend das Sahnehäubchen auf, wenn er aus seinem Debütroman „Balduinsmord“ liest oder aus seinem ebenfalls kürzlich erschienen Gedichtband zitiert. Lyrik, die dem einen oder anderen im Auditorium ein teils nachdenkliches teils verschmitztes Lächeln ins Gesicht zaubert.
Fazit: Ein echter Geheimtipp für Genießer, die sowohl gut unterhalten als auch ein bisschen nachdenklich gemacht werden wollen.
Georg Vetter

"Rhein-Hunsrück-Anzeiger" Nr. 40 vom 29.09.09 und 
"Rund um Boppard" Nr. 39 vom 25.09.08
 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der Schatz von Balduinseck
Langsam nähert er sich dem Burghof, endlich hat er die kleine Höhle erreicht. Fieberhaft gehen seine Gedanken, denn der berühmte Schatz auf der Burg Balduinseck zwischen Buch und Masterhausen scheint nur noch eine Handbreit entfernt. Schon weiß er sich er sich am Ziel seiner Träume, als er plötzlich von hinten einen wuchtigen Schlag auf den Hinterkopf erhält und nach vorne in den Dreck fällt. Das letzte, was er noch von dieser Welt mitbekommt, ist grenzenloses Staunen, dass ihm einer bei seiner Schatzsuche zuvorgekommen ist.
Rainer Maria Weingard weiß von alledem nichts, als er sein Auto an der Ruine abstellt, um sich zu erleichtern. Doch diesen Weg wird er in seinem ganzen Leben nie mehr vergessen, als er im Gebüsch fast über eine Leiche stolpert. Der penetrant-süßliche Geruch hält ihn nicht von seiner Neugierde ab, näher zu treten und den Toten in Augenschein zu nehmen. Aus dessen Hose lugt ein kleiner Zettel hervor, den Weingard an sich nimmt. Ihm ist schon ein wenig mulmig zumute, als er diesen wichtigen Umstand später der Polizei unterschlägt, die er nach seinem grauenhaften Fund verständigt hatte.
Eigentlich steckte Weingard in einer tiefen persönlichen Krise, die ihn von Koblenz auf den Hunsrück verschlagen hatte, wo er ziel- und planlos herumfährt. Hauptkommissar Schneiders von der Simmerner Polizei glaubt ihm nicht so recht und bedeutete ihm, sich für die nächste Zeit unbedingt zur Verfügung zu halten. Weingard begibt sich nach diesem schrecklichen Erlebnis nach Kastellaun, um in einer Gaststätte seine nächsten Schritte zu überlegen und auch seine Gedanken zu ordnen. Dort trifft er Dora. Es scheint bei beiden die berühmte „Liebe auf den ersten Blick“ zu sein.
Sie begleitet ihn zur Oma nach Mastershausen, die ihnen eine die Chronik von Mastershausen mit einer uralten Geschichte über einen sagenhaften Schatz auf der Burg Balduinseck überlässt. Längst vergessene Bilder aus der Nachkriegszeit werden wieder lebendig, als ein Soldat der französischen Besatzungsmacht beim Wildern angeschossen und schwer verletzt wird. Die Franzosen fackeln nicht lange und durchsuchen alle Häuser der umliegenden Dörfer nach versteckten Waffen, jedoch ergebnislos. Gleichzeitig droht die Besatzungsmacht mit Geiselerschießungen, falls sich der Täter nicht freiwillig meldet. Doch soweit kam es dann doch nicht, da der schwerstverletzte Wilderer auf dem Sterbebett seine Seele erleichtert und bekennt, dass sein Begleiter, ein anderer französischer Soldat, der unbekannte Schütze war. Dieser wird schließlich festgenommen und zu langer Haft verurteilt.
Was aber haben diese alten Geschichten mit dem aktuellen Mord zu tun und gibt es noch weitere Verwicklungen?
Der Autor Stefan Nick treibt sein Verwirrspiel noch weiter und führt den Leser in das 13. Jahrhundert, in die Zeit der Kreuzzüge, als Wolfram von Buch das Heilige Land von den Ungläubigen befreien wollte. Er machte schlimme Erfahrungen auf diesem angeblich so edlen Kreuzzug, als teilweise die Soldaten im Blut wateten. Mord, Brandstiftung und Vergewaltigung standen auf der Tagesordnung.
Der Hunsrücker Ritter stieß dabei auf einen sterbenden Edelmann aus Frankreich, der ihm einen Schatz anvertraute. Wolfram griff zu und setzte sich schleunigst in Richtung seiner geliebten Hunsrückberge ab.
Schnitt: Schon bewegt sich der Autor wieder in der Neuzeit, als der ermittelnde Kripobeamte Weingard vorlädt und ihm offen sein Misstrauen bekundet. Er jedoch ermittelt gemeinsam mit Dora auf eigene Faust, sogar in Frankreich. In einem Zeitungsausschnitt wird Rainer Maria aber gewarnt. Vom Mörder vielleicht? Die Mordsache wird immer mysteriöser und vor allem gefährlicher für Weingard, der selbst Opfer eines Einbrechers in Kastellaun wird. Schon spitzt sich die Lage zu und treibt unerbittlich auf ein Ende zu, das überraschender nicht sein könnte.
Dem Autoren Stefan Nick ist mit „Balduinsmord“ ein überaus spannender und verwickelter Krimi gelungen, der fast erst auf der letzten Seite entwirrt werden kann. Erschienen ist der Kriminalroman mit einem Vorwort des Bucher Ortsbürgermeisters und rheinland-pfälzischen Landtagspräsidenten Joachim Mertes unter der ISBN 978-3-86911-016-5 im Pandion Verlag, Gartenstraße 10, 55469 Simmern und kann im Buchhandel erworben werden. 
Heinz Kugel

"Rhein-Hunsrück-Zeitung" vom Mittwoch, 11. November 2009, Heimatbeilage S. 2.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gold und Geld bringen den Tod

Stefan Nick schreibt mit "Balduinsmord" einen packenden Hunsrück-Krimi -Webdesigner stolpert über eine Leiche
Am Anfang steht der Mord. Wie in nahezu jedem Krimi. Webdesigner Rainer stolpert in der Nähe der Burg Balduinseck zwischen Buch und Mastershausen über eine Leiche. Er gerät in eine Geschichte, die ihn dank ausgiebiger Web-Recherchen -Google sei Dank -Hunderte von Jahren zurückträgt in die Zeit der Kreuzzüge.

RHEIN-HUNSRÜCK. Souverän greift Autor Stefan Nick aus Boppard in die Trickkiste der Schreiber und entwickelt die Geschichte um den ermordeten Franzosen zu einem packend erzählten Geschichtspanorama vom Mittelalter über die jüngste Nachkriegszeit bis in unsere Gegenwart. Zeitsprünge und Rückblenden begleiten sorgsam orchestriert den Hauptstrang der Geschichte. Und immer wieder geht es um Gold und Geld, Leben und Tod, den sagenhaften Schatz von Balduinseck.

Romanze darf nicht fehlen
Bei den Zutaten zum Mystery-Krimi darf der der Zuckerguss einer Romanze nicht fehlen: Der Webdesigner aus der Großstadt (Koblenz) kehrt den virtuellen Welten den Rücken und findet auf den Spuren des Mörders die Frau fürs Leben. Die trifft er nicht bei Parship oder Matchcom, sondern ganz und gar leibhaftig in einem Kastellauner Irish Pub. Die grünäugige Hunsrückerin hat nämlich die Nase voll von mähdrescherbesessenen Jungbauern.
Gemeinsam besteht das verliebte Paar auf Schatz-und Untätersuche so manches Abenteuer und entlarvt bei einem packenden Showdown in den Ruinen der Balduinseck den Schurken. Das alles ist mitreißend erzählt. Erfreulich: Die Dialoge stelzen nicht hölzern daher, der Leser muss sich nicht durch papierene und verschraubte Rede-und-Antwort-Konstrukte quälen. Hier kommt das Gesprochene einfach natürlich daher. Die Spannung bleibt erhalten. Stefan Nick verzettelt sich nicht. Er hat den Roman sorgsam komponiert und treibt ihn zu einem überraschenden Höhepunkt. Übrigens: Schatzsucher am Balduinseck gehen leer aus.  (spe)

Stefan Nick, Balduinsmord. Erschienen im Pandion-Verlag Simmern, 138 Seiten, ISBN 978-3-86911-016-5

Autor Stefan Nick (links) überreichte ein Exemplar seines Krimis an Landtagspräsident Mertes, als Bucher Bürgermeister der aktuelle Burgherr. Die Buchpräsentation am 18. September um 19.30 Uhr im Bucher Gemeindehaus begleiten Achim Römer und Werner Rüdel (rechts). Am 20. September um 19 Uhr gibt es eine weitere Präsentation im Café Kunststück in Boppard.   Foto: W. Dupuis
"Rhein-Hunsrück-Zeitung" vom Dienstag, 1. September 2009, Seite 18.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------  

"Der Karthäuser" vom 01.09.09, Seite 30

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

„Balduinsmord“ – spannender Hunsrück Krimi erscheint
Der am 2. September beim Pandion-Verlag erscheinende Debüt-Krimi „Balduinsmord“ von Stefan Nick nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise. Die Ruine der Burg Balduinseck liegt zwischen Buch und Masterhausen im Hunsrück, kurz hinter Kastellaun. Ein toter Mann liegt an der Ruine – ein Schock für Rainer Maria Weingard, den „Helden“ der Geschichte, der sich das Gemäuer eigentlich nur kurz ansehen wollte. Wer war der Tote und was wollte er dort am Balduinseck? Weingard wird bald von der Polizei verdächtigt und macht sich selbst auf die Suche nach dem Mörder. Eine spannende Schatzsuche durch die Jahrhunderte beginnt, vom Bau der Burg bis zu ihrem Verfall. Der Bucher Bürgermeister und Rheinland-Pfälzische Landtagspräsident Joachim Mertes ließ es sich übrigens nicht nehmen, das Vorwort für den Krimi zu schreiben. Aber Balduinsmord ist noch mehr als nur ein Krimi mit historischem Hintergrund. Auf der Webseite www.balduinsmord.de kann der Leser im Internet die Handlungsorte virtuell besuchen, er kann weitere Hintergrundinformationen sammeln und sich ein Bild von der Ruine machen, die zurzeit instand gehalten wird. Der Autor Stefan Nick wurde 1962 in Koblenz geboren und wuchs dort auf. Schon in seiner Jugend verfasste er Gedichte, Theaterstücke und arbeitete bei Schüler und Stadtzeitungen mit. Als freier Mitarbeiter des Rhein-Hunsrück-Anzeigers und der Rhein-Hunsrück-Zeitung kam er viel in der Region Rhein-Hunsrück-Mosel herum und gibt zwei Webseiten heraus: www.hunsrueck-heimat.de und www.watwo.de, eine regionale Veranstaltungsseite.
Durch die geographische Nähe seines ehemaligen Wohnortes zur Ruine Balduinseck und den alten Geschichten, die sich in den Dörfern immer noch erzählt werden, wurde er zu seinem Erstlingswerk
n inspiriert. Seinen Lebensmittelpunkt hat Stefan Nick in Boppard am Rhein gefunden, er hat zwei Töchter und betreut seit über 10 Jahren Menschen mit psychischer Behinderung.
„Balduinsmord“, erscheint am 02.09.09 im Pandion-Verlag, ISBN: 978-3-86911-016-5, erhältlich im Buchhandel oder über den Autor direkt, alle Infos gibt es unter: www.balduinsmord.de.

"Rhein-Hunsrück-Anzeiger" Nr. 34 vom 26.08.09 und 
"Rund um Boppard" Nr. 35 vom 28.08.08

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Toter an der Balduinseck gefunden
Eine Mordsgeschichte, der Roman von Stefan Nick aus Mastershausen, über ein Verbrechen am „Schloss”. Die Ruine als Kulisse einer flott und präzise geschriebenen Fiktion mit tief in die Sagenwelt um die Balduinseck eindringender Verbindungen. Stefan Nick sieht in diesem Hunsrückkrimi genau auf die Schauplätze, genau wie ein guter Reiseführer über Orte, Einrichtungen, Geschäfte und vor allem Menschen und ihre alten und jungen Geschichten. Das Geflecht von möglichen und überlieferten Sagen und Berichten ist kunstvoll vernetzt, spricht die Leserinnen und Leser auch auf ihrer Phantasieebene an. Vom Toten an der Balduinseck bis zum vergrabenen Schatz reicht der Spannungsbogen. Und was haben wir damit zu schaffen? Der Roman wird bald erscheinen und hat eine weitere gute Botschaft: das Spendenkonto für die Balduinseck.
"Amtsblatt VG Kastellaun" vom 23.01.09, Rubrik "Gemeinde Buch"


Parse error: syntax error, unexpected T_ECHO, expecting ',' or ';' in /is/htdocs/wp1061466_86SA42JQNT/www/balduinsmord.de/footer.php on line 5